175 g „Griffiges“ Weizenmehl (nicht ganz fein gemahlen)
2 Eier, sauber getrennt in Eiweiß und Eigelb
1/4 Liter Milch
1 Prise Salz
Sonnenblumenöl / wahlweise Rapsöl
(Cholesterinfrei) zum Ausbacken
Zucker-Zimtmischung zum Wälzen der Strauben
500 g Erdbeeren mit 50 g Puderzucker püriert
Vorbereitung:
Hollunder-Blüten am besten an „ Unbelasteten“ Orten ernten
(Blütezeit von Mai bis Juni)
Die Holunderblütendolden gut putzen / Die grünen Blätter entfernen, jedoch den Stiel drauf lassen, (ca. 6-8 cm lang) denn der dient zum tunken des Teiges als Stiel und man verbrennt sich weniger die Finger am heißen Öl.
Am besten 15 min. in reichlich kaltes Wasser legen, da sich etwaige Fliegen etc. von den Dolden lösen und außer dem die Blüte noch aufblühen kann.
Zubereitung:
Milch, Eigelb, Mehl, Salz in einer Schüssel glatt rühren. Das Eiweiß separat in einer Hohen Schüssel mit 1 Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unter die Mehlmasse heben.
In einer tiefen Bratpfanne das Öl erhitzen (Ölspiegel in der Pfanne sollte mindestens 2 cm.. tief sein.)
Holunderblüten in den Backteig tauchen und im heißen Öl „Knusprig“ ausbacken. Noch heiß in Zimt-Zuckermischung tauchen und zusammen mit den pürierten Erdbeeren servieren.
Tipp:
Hollerstrauben (Gebackene Holunderblüten-Dolden) ist ein Steirisches Schmalzgebäck und war/ ist ein begehrtes Saisongericht, da es eine willkommene Abwechslung am Tisch darstellt, und zu dem noch sehr gesund ist.
(100 Gramm ca. 250 Kcal)